Bierdeckeli

Ich sitze gerade um Luft ringend an meinem Schreibtisch. Meine Empfindungen schwanken zwischen Lust und Schmerz. Und ich geniesse gerade beide dieser Gefühle.

Vor einiger Zeit habe ich mich auf das Abenteuer eingelassen, mir von einem „Meister“ Aufgaben stellen zu lassen. Dadurch habe ich nun schon einige interessante Momente verbringen dürfen. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

Die Aufgabe mir drei Bierdeckeli (Flaschenverschlüsse) in einen engen Slip mit der Kante gegen meine empfindliche Haut zu legen habe ich vor einiger Zeit gefasst, aber bisher nicht umgesetzt. Heute habe ich an die Utensilien gedacht und hatte nun am Nachmittag, im menschenleeren Büro und mit einem knappen Sommerkleidchen bekleidet, Lust dies umzusetzen. Brav habe ich ein Foto gemacht und dies meinem Meister gesendet. Danach hatte ich etwas Mühe die Deckel so zu platzieren, dass sie nicht wieder herausfallen und auch einen gewissen Druck ausüben. Aber nach erfolgreicher Platzierung und dem Verlassen des stillen Örtchens habe ich es sofort gespürt, den leichten Druck und das minimale Verschieben beim Gehen haben sich direkt als sehr erregend herausgestellt. Nun sitze ich wie gesagt total erregt an meinem Bürotisch und müsste eigentlich arbeiten. Meine Hände wollen aber einfach nicht auf der Tastatur bleiben sondern wandern abwechselnd in meinen Schoss um den Druck noch zu verstärken. Gerade bin ich sehr froh, dass ich dabei von niemandem aus der Firma überrascht werden kann. Andererseits hätte ich auch nichts dagegen, wenn mir jemand behilflich sein würde. Meine Brüste fühlen sich gerade total ignoriert. Ich werde versuchen, auch dort die Deckeli anzuwenden. Lange halte ich dies jedoch nicht aus. Ich werde mich schon bald nochmals auf das Stille Örtchen zurückziehen müssen. Aber ich darf dann nicht vergessen, das geforderte Bild von den Abdrücken zu machen und vielleicht lasse ich meinen Meister dann auch per Video noch an meiner Erlösung teilhaben.

Während dem Schreiben sind meine Hände wieder einige mal nach unten gewandert, die scharfe Kante bringt genau die richtige Mischung aus Schmerz und Lust hervor. Ich muss mir auf meine Lippen beissen um nicht stöhnende Laute von mir zu geben. Ich wäre gerade so bereit für eine zweite Person. Ich stelle mir vor wie die Eingangstür aufgerissen wird, jemand einen Blick auf mich wirft und sofort merkt was los ist. Ohne etwas zu sagen kommt der Mensch zu mir, reisst mich vom Stuhl, küsst mich stürmisch, wirft mich über den Bürotisch und zieht stürmisch meinen Slip herunter. Etwas erstaunt von den herunterfallenden Bierdeckel hält ersie kurz in um sich dann aber noch stürmischer über mich her zu fallen. Nein, ich darf nie mehr über die oberkitschigen Arzt-Sex-Heftli lachen….

 

Ausnahmsweise nicht zu eulenhaften Zeiten aber langsam erwachen auch die Abendgeschöpfe.

Habt noch einen guten Arbeitstag

D.

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