Eistee

Mit einem leisen Summen öffnet sich das Schloss der Tür und lässt mich ins kühle Treppenhaus. Du hast nicht nachgefragt, wer geklingelt hat, da du weisst, dass ich komme. Ganz gegen deine normale Gewohnheit ist die Eingangstüre zu deiner Wohnung nicht abgeschlossen und ich betrete sie ohne noch einmal zu klingeln. Ich lasse meine Tasche am Eingang stehen und begebe mich in die Küche. Du stehst dort am Tresen, bereitest uns beiden einen kühlen Eistee zu, um uns nach dem warmen Frühlingstag abzukühlen. Ich trete hinter dich, strecke langsam meine Finger aus und berühre deinen Rücken. Du hältst in deinen Bewegungen inne, drehst dich aber wie von mir im Voraus aufgetragen nicht um. Mein Körper befindet sich dicht hinter deinem, ohne ihn zu berühren. Dafür fahren meine Finger die Konturen deiner Schultern nach. Ich mache einen weiteren Schritt auf dich zu, lege beide Hände auf deine Schultern und fahre mit leichtem Druck an deinen Armen hinunter. Meine Hände legen sich auf deine, streichen etwas verspielt über deine Finger um sich dann darin zu verhaken. Mein Körper presst sich an deinen, mein Mund drückt feine Küsse auf die nackte Haut welche dein Tanktop nicht bedeckt. Meine Hände lösen sich von deinen und legen sich auf deine Hüften. Normalerweise nehme ich mir sehr gerne Zeit, aber der Frühling verstärkt mein Verlangen und in Erwartung deiner Wonne kann ich mich kaum mehr zusammenreissen. Es macht mich total an zu hören welche Empfindungen meine Berührungen in dir hervorrufen. Meine Küsse auf deinen Nacken entlocken dir die ersten leisen Laute. Mein Körper reagiert umgehend darauf und es wird mir noch ein bisschen wärmer. Ich löse mich kurz von dir, fahre mit meinen Händen am Rücken unter dein Shirt und öffne den Verschluss deines BHs, streife dir die Träger von den Schultern und ziehe das Stück Stoff unter deinem Shirt hervor. Ich presse meinen Körper wieder gegen deinen und dich damit sanft gegen die Küchenablage. Der intensive Kontakt lässt mich ebenfalls leise aufstöhnen. Deine Brüste sind nun nackt unter dem Baumwollstoff und mir ist bewusst, dass du somit jede Bewegung deines Tops auf der ganzen Haut spürst, weshalb meine Hände neckisch dein Shirt richten. Einerseits möchte ich sogleich mit meinen Händen diese empfindlichen Stellen erforschen, andererseits halte ich mich an, das Ganze noch weiter hinaus zu zögern. Meine Hände suchen wieder deine, unsere Finger fahren ineinander, verstärken den gegenseitigen Druck, spielen miteinander während mein Körper sich ebenfalls an deinem zu reiben beginnt. Langsam aber sicher spüre ich, wie mein Kopf sich ausschaltet und die Gefühle überhandnehmen. Ich muss mich zurückhalten dich nicht in den Nacken zu beissen, zu unsanft mit dir umzuspringen. Somit belasse ich es bei festen Küssen, kann aber meine Zunge nicht daran hindern über deine salzige Haut zu lecken. Leise raune ich dir ins Ohr, dass ich mich schon den ganzen Tag auf diesen Geschmack auf meiner Zunge gefreut hatte. Ich kann spüren wie ein Lächeln deine Lippen umspielt. «Legst du die Hände bitte auf die Küchenschränke und belässt sie dort», fahre ich mit meinem Geflüster weiter. Zuerst zögerst du, aber dann führst du meine Bitte aus. Ich umfasse deine Taille, fahre auf beiden Seiten mit meinen Händen hoch, streiche neckend über den Stoff um deine Brüste, sodass sich dieser an deinen Brustwarzen reibt. Du belohnst mich mit einem weiteren kehligen Laut und bringst mich um die letzten klaren Gedanken. Meine Hände umkreisen nun gezielt deine Brustwarzen, reizen sie mit meinen Nägeln. Eine Hand wandert tiefer, öffnet deinen Gürtel, die Knöpfe deiner Hose und wandert langsam den Bund entlang, gleichzeitig drängen sich meine Hüfte an deine, stossen langsam zu, zögern den Moment noch etwas hinaus. Wir beide geben unserer Erregtheit durch wiederholtes stöhnen Ausdruck, können es kaum mehr erwarten das Spiel unserer Körper weiter zu führen. Meine Hände legen sich mit festem Druck auf deine Brüste, drücken deinen Körper gegen meinen und diesen dann wieder gegen die Küchenablage. Die Hose ist dir etwas hinuntergerutscht, was mir entgegenkommt. Als mir der letzte Geduldsfaden reisst, schiebe ich meine Hand in deinen Slip. Meine Finger treffen auf deine Nässe und es entweicht mir ein lautes Stöhnen, gefolgt von einem gehauchten verdammt! Zu spüren wie dein Körper reagiert macht mich noch heisser auf dich. In langsamen Kreisen beginne ich deine Clit zu umkreisen, bemerke, dass sie bereits angeschwollen ist und nicht mehr viel fehlt um dir einen Orgasmus zu bescheren. Ich möchte spüren wie du dich unter mir windest, wie du vor wohne stöhnst und dich nach Erlösung suchend an meine Finger presst. Ich ziehe alle Register die mir zur Verfügung stehen, unterstütze meine Finger mit leichten Stössen gegen dein Becken, lasse die Finger meiner anderen Hand um deine Brüste streifen, sie immer wieder beherzt zupacken und knabbere an deinen Schultern, deinem Nacken. Einige letzte schnelle Bewegungen meiner Finger geben deinem Körper den Rest. Er bäumt sich auf, lehnt sich gegen mich und explodiert unter meinen Fingern. Ich halte dich in meinen Armen und lasse dich wieder zu Atem kommen. Als du dich gefasst hast trete ich einen Schritt zurück, du nimmst die beiden Eisteegläser in die Hände und drehst dich zu mir um. Ich führe meine Finger zu meinem Mund, lecke genüsslich deinen Saft von Ihnen ab und schaue dir dabei unverwandt in die Augen.

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