Foto-Fantasien

Schon seit längerem begleiten mich verschiedene Fantasien, die ich gerne fotografisch umsetzten wollte. Nicht, dass ich eine grossartige Fotografin wäre oder eine Profi-Ausrüstung hätte. Ich war mir auch nicht sicher, ob meine Ideen wirklich umsetzbar wären und dann auch noch gut aussehen würden. Aber als aller erstes musste ich dafür ein Model finden.

Wie es der Zufall wollte, hatte ich erst kürzlich eine interessante Frau kennengelernt und diese einfach offen auf ein erotisches Shooting angesprochen. Ich entschied mich für die Taktik, ihr nur etwas von stilvollen Fotos in Dessous und wenn sie möchte auch weniger zu erzählen.

Zu meinem Glück willigte sie ein und einige Tage später war ich daran, meine Wohnung für das bevorstehende Shooting vorzubereiten. Mein Schlafzimmer war gross genug um mit zwei Hintergründen aufwarten zu können. Ich stellte hunderte von Kerzen auf, um eine sinnliche Atmosphäre zu kreieren, aber gleichzeitig genügend Licht für die Kamera zu erhalten. Die Dessous würde sie natürlich selber mitbringen, denn dann hatte sie ihre eigene Kleidung in der sie sich wohlfühlen würde. Zusätzlich dazu suchte ich noch einige halbtransparente Tücher heraus. Dann legte ich mir meine eigentlichen Sujets oder besser gesagt, was sich als meine Geheimwaffen entpuppen sollte, zurecht. Natürlich würde ich mich damit im Hintergrund halten, bis sie sich etwas würde gehen lassen würde und ich sicher sein konnte, das Wagnis einzugehen.

Als es an der Türe klingelt, war alles bereit und ich machte mit einer leichten, angenehmen Anspannung die Türe auf. Ich bot ihr für den Anfang ein Glas Wein an, um uns und die Stimmung etwas zu lockern. Während wir den Wein tranken, hatte ich Zeit sie zu mustern und mir bereits zu überlegen, welche Teile ihres Körpers ich speziell betonen würde. Ihre dunklen, schulterlangen Locken hoben sich von ihrer hellen Haut ab und ich war gespannt darauf, welche Farbe ihre Dessous haben würden. Nachdem wir unsere Gläser geleert und mit einem angenehmen Gespräch über Gott und die Welt das Eis gebrochen hatten, führte ich sie in mein Schlafzimmer. Schelmisch lächelnd bot ich ihr an, beim Ausziehen behilflich zu sein. Durch den Wein und die Stimmung auch mutiger geworden lächelte sie mich an, blickte mir in die Augen und begann ihre Bluse aufzuknöpfen.

Wie beiläufig nahm ich meine Kamera zur Hand, mein Blick durch die Linse heftete sich gebannt auf ihre zarten Hände, die langsam Knopf für Knopf öffneten und sachte an dem Stoff nach unten fuhren. Die angespannte Stille wurde nur durch das leise Klicken des Auslösers unterbrochen. Ich merkte, wie sie mit jeder Bewegung sicherer wurde, einen Teil der Nervosität verlor und bereits mit der Kamera zu flirten begann. Sie öffnete ihre Hose und wollte diese schon abstreifen, da hielt ich sie mit einer Handbewegung davon ab. Der Anblick ihrer zarten Finger, mit Ringen und einem Armband geschmückt, in ihrem Schritt, nahe bei ihrer Mitte und doch noch so weit davon entfernt, enthielt eine feine Sinnlichkeit. Die Kamera und der Betrachter erhaschten durch das Dreieck der geöffneten Hose einen kleinen Einblick auf ihren dunklen Spitzenslip.

Nachdem ich verschiedene Blickwinkel eingefangen hatte, bedeutete ich ihr, sich langsam weiter auszuziehen. Ihre Hände fuhren am Bund der Hosen nach hinten, streiften diese über ihren straffen kleinen Hintern und boten mir somit bereits wieder einige gelungene Motive. Die Hose fiel zu Boden und von sich aus trat sie mitsamt den Schuhen aus dem Stoff heraus.

Bei diesem Anblick musste ich tief durchatmen, sie stand in ihrer offenen Bluse, dem Spitzenslip und ihren High Heels vor mir und ich vergass fast die Kamera in meinen Händen. Es hatte etwas sehr Ansprechendes, dass sie ihre Bluse immer noch trug.

Ich griff nach einer Haarklammer und reichte sie ihr. Nachdem die Locken etwas gebändigt waren, stellte ich den Kragen ihrer Bluse auf. Ich musste mich zurückhalten, um meine Finger nicht vom Kleidungsstück auf ihre Haut gleiten zu lassen. Der Sucher der Kamera wanderte über ihren Körper, ich ging um sie herum und knipste die verschiedenen Blickwinkel. Auf mein Geheissen hin liess sie sich auf die Knie nieder, ich stellte mich mit der Kamera hinter sie und bedeutete ihr, sich leicht gegen mich zu lehnen. Somit hatte ich einen Blick von oben, am Kragen vorbei in die Öffnung der Bluse und weiter in ihren Schoss. Dieses Bild war im Kasten und einige Variationen davon gleich mit.

Ich war begeistert und für den Fall, dass sie dies bisher noch nicht mitbekommen hatte, sprach ich einige meiner Gedanken aus „Wow, du bist super schön und es entstehen praktisch von selbst sehr erotische Bilder!“. Etwas ungläubig schaute sie von unten zu mir herauf. Ich liess mich neben ihr ebenfalls auf die Knie nieder und zeigte ihr auf dem Display der Kamera einige Bilder. „Die sind aber nicht von jetzt, das bin aber nicht ich…?!“ Sie konnte es gar nicht fassen, sah sich natürlich nur in Ausschnitten, Nahaufnahmen. Zum Beweis zeigte ich ihr den Datumsstempel und somit musste sie es mir glauben.

Als ich wieder aufstand, streifte mein Blick meine Requisiten und dabei kam mir die Idee, bereits langsam etwas davon einfliessen zu lassen. Ich griff nach einer langen Perlenkette und legte sie ihr in die Hände. „Spiel einfach mal ein bisschen damit, mach was dir gerade in den Sinn kommt“, wies ich sie an und hielt die Kamera gespannt im Anschlag.

Zuerst war sie etwas überfordert von der Aufgabe und drehte die Kette ratlos in ihren Händen hin und her, legte sie sich dann um den Hals, wo eine Halskette ja normalerweise hingehört. Die Perlen auf ihrer halbnackten Haut gaben für den Anfang ein schönes Bild ab. Um ihre Fantasie ein bisschen anzuregen meinte ich, sie solle die Kette als ein sinnliches Hilfsmittel betrachten. Sie liess die Kette durch ihre Hände gleiten, spürte mit den Fingern die Formen der Perlen nach. Die natürlichen Rundungen der kleinen Wunder aus dem Meer sind nicht nur für den Betrachter faszinierend, ihre glatte Oberfläche fühlt sich angenehm an auf der Haut. Von den Berührungen an Ihren Fingern überzeugt, führte sie die Kette zögernd zu ihren sinnlichen Lippen. Die glatten Perlen streiften einzeln über die sensible Haut und durch das Objektiv konnte ich beobachten, wie sie sich dem Moment der Berührung immer mehr hingab. Sie schloss ihre Augen, um noch intensiver zu fühlen. Dies war ein Bild, welches ich unbedingt einfangen musste. Es sprach Bände, die geschlossenen Augen, der geniesserische Ausdruck auf dem Gesicht und die blassen Perlen im Widerspruch zu ihren dunklen, gut durchbluteten Lippen.

Sie hatte mich und die Kamera vergessen und verlor sich ganz in dem Spiel mit der Kette. Ihr Mund öffnete sich langsam und ihre Zunge reckte sich den Kugeln entgegen. Ihre Zungenspitze umkreiste die Perlen, spürte ihre Oberfläche. Ihre Zunge legte sich um die Kette und zog diese in ihren Mund. Sie schloss die Lippen darum und zog die Perlen danach langsam, eine nach der anderen zwischen ihren geschlossenen Lippen hervor. Die Bilder davon waren Sinnlichkeit pur und ihr scheinen die Empfindungen dabei sichtlich zu gefallen.

Plötzlich blickte sie mich wieder direkt an, lächelte und fragt mich ob ich mit ihr zufrieden sei. Mehr als zufrieden, entgegne ich, aber im Vordergrund stehe sowieso, dass es ihr gefalle sollte und dies schien ja der Fall zu sein. Nickend bestätigte sie meine Vermutung und wollte dann keck von mir wissen, was ich als nächstes geplant hätte. „Hast du Lust noch etwas von deiner Garderobe los zu werden?“ entgegnete ich. Durch die Spielerei von zuvor ermutigt sagte sie zu. Ich erklärte ihr, dass ich gerne einige Aufnahmen von Ihrem Rücken machen würde, während sie ihre Bluse langsam zu Boden sinken liesse. Dafür standen wir beide vom Boden auf. Ich platzierte sie durch Anweisungen im richtigen Licht und gab ihr dann ein Zeichen, mit ihren Händen an den Kragen der Bluse zu greifen und diesen langsam nach hinten zu schieben.

Die Kamera lief im Schnellbildmodus, ich sollte keinen ihrer Handgriffe verpassen. Es faszinierte mich, durch die Linse zu beobachten, wie der Stoff immer mehr von Ihrer Haut frei gab. Als die Bluse in der Mitte ihres Rückens war, ihre Arme noch halb bedeckt, bat ich sie, sich zu mir umzudrehen. Der Anblick liess mir kurz den Atem stocken. Sie stand vor mir, ihre Brüste wurden nur noch von einem Hauch von Spitze verdeckt, die Bluse umspielte ihre Silhouette und gab nun mehr Preis, als dass sie verdeckte. Das Stück Stoff glitt hinab und gab den Blick auf ihren Körper frei. Viel wurde nicht mehr der Fantasie überlassen, aber genau an den richtigen Stellen befand sich filigrane schwarze Spitze, welche im Kontrast zu ihrer hellen Haut diese beinahe zum Leuchten brachte. Das Kerzenlicht unterstreicht diese Wirkung noch und fast eilig begann ich diesen atemberaubenden Anblick in allen möglichen Winkeln einzufangen.

„Na komm“, forderte ich sie auf, „flirte mit der Kamera.“ Vom Spiel mit der Kette ermutigt, man könnte es auch Vorspiel nennen, begann sie mir und meiner Kamera laszive Blicke zu zuwerfen, drehte sich hierhin und schlängelt ihren Körper dahin. Wenn ich nicht schon zuvor all meine Konzentration hätte zusammennehmen müssen, um meine Aufgabe noch einigermassen gut zu machen, wäre es spätestens bei diesem Anblick um mich geschehen gewesen.

Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten, machte einen Schritt auf sie zu, hob meine Hand an und wartete ab, ob sie davor zurückweichen würde. Erwartungsvoll blickte sie mir entgegen. Ich nahm ihre Hand in meine und führte sie an ihren Hals, zeigte ihr, wie sie die Hände in den Haaren verschränken sollte, um dann an ihrem Ellbogen vorbei nach unten in die Kamera zu schauen. Somit erfasste ich so viele Gegensätze in einem Bild und machte einige Aufnahmen mit verschiedener Schärfeeinstellung. Den Fokus auf ihr Gesicht und vorne im Bild noch undeutlich die zarte Spitze, welche nur noch unzureichend ihre Rundungen versteckte. Beim nächsten Bild lasse ich das Gesicht in den Hintergrund treten und hebe ihre verführerischen Rundungen hervor, lege den Focus auf den Übergang zwischen Haut und Stoff.

„Kannst du dich nun ganz langsam deines BHs entledigen und mich dies in allen Schritten festhalten lassen?“, fragte ich sie fast aufgeregt. Ich sah die Bilder bereits vor meinem geistigen Auge und konnte es kaum erwarten diese tatsächlich im Kasten zu haben. Zurückhaltend und herausfordernd zugleich lächelte sie mich an und nickte zur Bestätigung leicht mit dem Kopf. Ich stellte mich schräg hinter sie und schoss bereits das erste Bild, als sich ihre Hände auf den Weg zum Verschluss an ihrem Rücken machten. Dabei schien sie zu erahnen, wie ich mir das Foto vorgestellt hatte und blickte mich über ihre Schultern verheissungsvoll an. Als ihre Finger langsam die feinen Häkchen öffneten, schoss ich einige Nahaufnahmen. Blitzschnell war ich wieder vor ihr und fing den Moment ein, in welchem ihr die Träger lose von den Schultern fielen. Von oben linsten die Kamera und ich in ihr Gesicht, daran vorbei und erhaschten einen ersten Blick auf die zarte Haut unter dem BH. Das Stückchen Stoff löste sich immer mehr vom Körper, nun richtig aufgetaut und in spielerischer Laune, verdeckte sie schlussendlich mit einem kecken Lächeln den Blick auf die entblössten Brüste mit einer Hand, und liess den Hauch von Nichts von ihrem Finger zu Boden gleiten.

Ich hatte mir für dieses erste Shooting, wie immer, bereits tausende von Gedanken gemacht und hatte diverse Ideen. Und doch muss man dabei auch flexibel bleiben und den Augenblick bewerten können. Ich wollte noch so viel mehr mit ihr umsetzten, ihr näherkommen, aber in diesem Moment fiel mir auf wie sehr es mir gefiel, wie sich die Erotik bis dahin aufgebaut hatte und wie wir dieses Gefühl beide zu geniessen schienen. Daher entschloss ich hier zu einem verfrühten Ende zu kommen und lieber noch einen weiteren Termin oder mehrere Termine mit ihr auszumachen. Als ich ihr dies erläuterte kann ich bereits ihrem Blick die Zustimmung ablesen. Ich kümmerte mich darum das Zimmer wieder etwas aufzuräumen, während sie sich wieder ankleidete. Gemeinsam setzten wir uns dann nochmals bei einem Glas Wein in mein Wohnzimmer, schauten uns zusammen einige der Fotos nochmals an und begannen den nächsten Termin zu planen.

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