Imagine – Teil I

Das Haus verfügt über alle technischen Schikanen die man sich nur wünschen kann. Dies ist nicht weiter verwunderlich, da es sich dabei um mein Traumhaus handelte. Schon beim Betreten fängt der Komfort an. Kein mühsames suchen und herauskramen eines Hausschlüssels aus der Handtasche. Ein einfaches Auflegen der Handfläche auf dem Scanner der Eingangstüre, sowie die gleichzeitige Sprachfreigabe und die Tür schwingt wie von Geisterhand auf. Ich lege meine Siebensachen auf das Tischen im Eingangsbereich, schlendere weiter in die Küche und gebe dort dem Kühlschrank den Befehl mir ein kaltes Bier einzuschenken. Dieser lässt unter dem eingebauten Zapfhahn ein Glas erscheinen und das kühle Gold hineinfliesen. Mit dem Glas in der Hand stelle ich mich an die Fensterfront, welche den gesamten unteren Stock umgibt. Von hier aus kann ich über die saftigen Wiesen der umliegenden Weiden bis zu einem kleinen Wäldchen sehen. Dabei muss ich keine Angst vor den neugierigen Blicken vorbeigehender Spaziergänger haben. Die Fensterscheiben sind allesamt programmierbar und befinden sich die meiste Zeit im getönten Modus. Damit konnte man von draussen keinen Blick auf das Innere erhaschen, meine Sicht wird aber in keiner Weise getrübt. Mein Körper kühlt sich langsam, mit Hilfe des Bieres und der angenehmen Raumtemperatur, ab. Meine Gedanken allerdings kommen nicht zur Ruhe. Im Gegenteil, nach dem stressigen Arbeitstag sehnt mein Körper sich nach Entspannung und meine Gedanken wollen sich in Nebel auflösen. Es wird also Zeit für mich, eines meiner Mädchen – oder vielleicht auch zwei – zu bestellen. Auf dem Computerterminal der Küche gebe ich meine Wünsche ein und ordnete an, die beiden Ladies sollten in einer halben Stunde zu mir ins rote Zimmer kommen. Ich gehe nach oben und suche mir in meinem Schlafzimmer etwas Bequemeres zum Anziehen. Einen weichen, knielangen, schwarzen Rock, sowie eine seidene, weisse Bluse mit feinen Druckknöpfen. Die Haare lasse ich mir locker über die Schultern fallen und das bisschen Make-up welches ich trage wische ich mit einem feuchten Lappen von meinem Gesicht. Im roten Zimmer vergewissere ich mich, dass der Kühlschrank gefüllt und die Spielkiste geöffnet ist. Ich setze mich in den grossen Ohrensessel und warte. Die Vorfreude macht mir fast so viel Spass wie was danach kommen wird. Mein Körper spannt sich ganz leicht an und der Herzschlag geht ein kleines bisschen schneller. Dann ist es soweit, es klopft zaghaft an der Tür. Mit gefasster Stimme gebe ich der Tür den Befehl sich zu öffnen. Durch die geöffneten Flügel tritt eine junge Frau, sie trägt nichts ausser dunkelgrüner Spitzenunterwäsche, welche sich von ihrer elfenbeinfarbenen Haut abhebt und ebenfalls dunkelgrüne High Heels. Die natürlich roten Haare hatte sie streng aus dem Gesicht frisiert. Hinter ihr betritt ihr pures Gegenteil den Raum. Die gebräunte Haut betont die weisse Spitzenunterwäsche und die cognacfarbenen High Heels stehen in Kontrast zu den schwarzen Locken. Beide sind das erste Mal bei mir, genau wie ich es gewünscht habe. Ich lasse sie schweigend eintreten und geniesse für einige Momente ihre Unsicherheit. Dann erlöse ich sie „wie soll ich euch nennen?“ die Dunkelhaarige spricht als erstes „Sie können mich Michelle nennen“ meint sie etwas trotzig. „Rachel“ ist alles was die Rothaarige herausbringt. Ich schaue beide langsam von oben bis unten an und nicke dann beiden zufrieden und aufmunternd zu. „Wurdet ihr instruiert, wie es bei mir läuft?“ frage ich an Michelle gewandt. Diese Nickte mir etwas hochnäsig zu. „Dann ist ja gut. Bei mir ist auf beide Seiten alles erlaubt und nur der abgesprochene Wortlaut führt dazu, dass ich oder ihr aufhört. Habt ihr Erfahrung mit Frauen?“ beide schütteln zögern mit dem Kopf. Ich kann mir ein kleines Lächeln nicht verkneifen. Jungfrauen haben schon immer einen speziellen Reiz auf mich ausgeübt und es ist mir immer wieder eine Freude diese in meine Welt einzuführen.
Ich stehe von meinem Sessel auf und nähere mich Rachel, sanft berühre ich ihr Handgelenk, lasse meine Finger an ihrem Arm bis zu ihrer Schulter hochstreicheln und schaue ihr dabei unverwandt in die Augen. Sie hat Mühe meinem Blick standzuhalten, getraut sich aber auch nicht wegzuschauen. Meine Finger wandern weiter zu ihrer Wange, streifen von aussen in Richtung ihrer Lippen und fahren ihre Konturen so fein nach als wären meine Finger Federn. Ich lasse sie leicht entflammt stehen und wende mich an Michelle. „Du bist hier der Hitzkopf, habe ich recht?“ fordere ich sie heraus. Mit gerecktem Kinn und sich aufrichtend bestätigt sie meine Vermutung. Genau die richtige Mischung, freue ich mich. Somit weiss ich, dass ich mit Michelle anders umzugehen habe als mit Rachel. Ich drehe mich um und schlendere zur Spielkiste herüber. Daraus fische ich ein schwarzes Tuch hervor und gehe wieder auf Michelle zu. In ihren Augen kann ich lesen, dass sie verunsichert ist und nicht weiss, was jetzt auf sie zukommen wird. Ich lasse das Tuch an einem Ende los um damit über ihre Schultern zu streifen. Hinter ihrem Rücken bleibe ich stehen, fasse mit meiner Hand nach dem losen Ende und binde ihr die Augen zu. Ich höre, wie sie ganz leise die Luft einsaugt und gespannt anhält. Ich habe mein Ziel erreicht, auch Michelle ist nun nicht mehr so gefasst und auf eine ansprechende Art leicht verunsichert. Nachdem ich Michelle eine Minute habe warten lassen und keinerlei Berührung zwischen uns stattgefunden hat, streife ich langsam aber mit festerem Druck über ihre Schultern und von beiden Seiten an den Ansatz ihrer Brüste. In der Mitte mache ich eine kleine Pause und lasse meine Finger dann weiter an die empfindliche Stelle zwischen den Brüsten wandern. Mit der einen Hand mache ich Rachel ein Zeichen näher zu treten und gebe ihr mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass sie Michelle küssen soll. Zögernd macht Rachel leise Schritte auf uns zu und verharrt einen Moment vor Michelle und mir. Sie legt ihren Kopf etwas schräg, benetzt ihre Lippen mit ihrer Zunge und nähert sich Michelles Lippen mit ihren. Aus meiner Perspektive hinter Michelle kann ich sowohl Rachel beobachten, sowie Michelles Körper an meinem Spüren und mit meinen Fingern die Anspannung in diesem wahrnehmen. Als Rachels Lippen auf ihre treffen will sie vor Überraschung zurück schrecken, was ihr aber nicht gelingt, da mein Körper ihr keinen Spielraum lässt. Rachel küsst Michelle ganz sanft und zugleich neckisch. Gleichzeitig lasse ich meine Finger weiter wandern, langsam umfasse ich Michelles Brüste von hinten mit meinen Händen, leise aufstöhnend reagiere sie darauf, indem sie den Kuss mit Rachel intensiviert. Ich verstärke meinen Griff um ihre Brüste und teste aus, wie viel Druck sie noch vertragen kann. Wie ich angenommen habe, scheint Michelle das festere zugreifen zu gefallen und noch mehr anzustacheln. Sie zieht Rachel eng an sich heran und fährt fort sie leidenschaftlich zu küssen. Um ihr nicht zu viel zu gestatten unterbreche ich den nächsten Kuss, lenke Rachels Mund weg von ihrem und hin zu meinem. Meine Lippen treffen auf die bereits feuchten und aufgeschwollenen Lippen von Rachel und spüren darin bereits das Blut pochen. Mit der Zunge fahre ich ihre Konturen nach, bevor ich sie mit sanftem Druck dazu zwinge ihren Mund weiter zu öffnen und meine Zunge einzulassen. Ich spiele mit ihrer Zunge, fahre erneut ihre
Lippen nach und beisse sie sanft in die Unterlippe. Michelle die zwischen uns gefangen ist wendet sich Rachels Hals zu und bedeckt diesen mit Küssen.
Ich löse mich von Rachels Mund und drehe Michelle mit einem Ruck zu mir um. Nun steht sie gegen Rachels Körper gepresst da und wendet mir ihre sinnlichen Lippen zu. Statt mich darauf zu konzentrieren nehme ich ihre Hand mit meiner und führe ihre Finger zu meinem Mund. Vorsichtig schiebe ich ihre Fingerkuppe zwischen meine Lippen und dann zwischen meine Zähne. Meine Zungenspitze streift langsam um die Fingerkuppe und mit meiner Hand schiebe ich ihren Finger noch weiter in meinen warmen, nassen Mund. Ich umschliesse ihren Finger mit meinem Mund und beginne langsam daran zu saugen. Michelle stöhnt auf, meine Augen halten Rachels fest, welche bei unserem Anblick vor Lust leer schluckt.
Rachel fährt mit ihren Fingern langsam über Michelles Körper und berührt federleicht ihre Knospen, welche bereits hart aufstehen. An zwei Stellen ihres Körpers liebkost zu werden bringt Michelle fast um den Verstand. Ich merke, wie ihre Knie weich werden und sie Mühe hat, aufrecht zu stehen. Ich wende mich von ihren Fingern ab und nähere mich den beiden wieder. Vor Michelle lasse ich mich auf die Knie sinken und berühre die Innenseite ihrer Schenkel. Diese drückt sie mir vor lauter Verlangen gegen meine Hände. Da ich merke, dass sie nicht mehr lange durchhält beginne ich sie zu erlösen. Sanft striche ich mit meinem Daumen über ihre Mitte, strecke meine Zunge aus und fahre über ihre Perle. Ein lautes Stöhnen entweicht ihrem Mund. Rachel beginnt Michelles feste Brüste zu kneten und an ihrem Hals zu knabbern. Meine Zunge begibt sich weiter in das weiche, warme Nass. Mit den Händen umfasse ich ihre Oberschenkel und fahre bis zu den Pobacken hoch und wieder runter. An meiner Zunge schwellen ihre feuchten Lippen langsam an, ich konzentriere mich wieder auf ihre Perle, umkreise sie mit meiner Zunge, stosse sie an und nehme sie sanft zwischen meine Zähne. Jedes Stöhnen von Michelle steigert meine eigene Lust und auch Rachels verlangen nimmt merklich zu. Ich bemerke, dass Michelle nicht mehr weit vom Orgasmus weg ist. Um diesen noch intensiver zu gestalten, mache ich eine kleine Pause. Michelle gibt einen unmutigen Laut von sich und versucht sich wieder an mich zu drängen und so zum Weitermachen zu bringen. Ich bedeute Rachel sie zurück zu halten. „Wenn du mich drängst wartest du vergebens!“ verwiese ich Michelle auf ihren Platz. Mühsam hält sie sich zurück und wartet gespannt darauf, dass ich sie erneut berühren würde. Nachdem ich sie eine Minute gemustert und mich überzeugt habe, dass ihr bewusst war wer hier die Zügel in den Händen hielt, komme ich ihrem Wunsch nach. Mit schnellen Bewegungen meiner Zunge bringe ich sie zum Höhepunkt. Sie schreit diesen beinahe hinaus und muss sich dann vor Erschöpfung auf den Boden setzten. Ich striche ihr übers Haar und gebe ihr einen innigen Kuss auf ihren Mund.

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