Imagine – Teil II

Selber ein bisschen erschöpft lasse ich Michelle auf dem Boden sitzen, gehe zur Sitzecke hinüber und lasse mich dort auf dem kühlen Leder nieder. Mein Blick wandert zu Rachel und mit heiserer Stimme befehle ich ihr „komm her zu mir!“. Langsam kommt sich auf mich zu, ich sehe es ihrem Blick an, dass sie sich fragt was nun folgen wird. Als sie vor mir steht ergreife ich ihre Hüften und ziehe sie auf meinen Schoss, ihr Gesicht ganz nahe an meinem, sitzt sie etwas überfordert da. Ich lecke mir über meine Lippen und sage in leisem Ton „Ich denke, jetzt möchte ich berührt werden. Hast du Lust dazu?“. Meine Hände greifen in ihren Nacken und ziehen ihr Gesicht zu mir herunter, unsere Lippen treffen sich und wir beginnen uns intensiv zu küssen. Ich spüre, wie sich meine Brustwarzen aufrichten und gegen den Stoff drängen. „Los, zieh mich aus“, weise ich sie an. Vorsichtig fahren ihre Finger zu meinen feinen Knöpfen und öffnen ganz langsam jeden einzelnen Knopf. Es macht mich fast wahnsinnig, so lange warten zu müssen, bis ich ihre Hände endlich auf meiner nackten Haut spüren kann. Ich bin mir nicht sicher, ob es Rachels Unerfahrenheit ist oder sie schon gemerkt hat, wie sich mich reizen kann. Geduldig warte ich, bis sie endlich den letzten Knopf geöffnet hat und die Bluse zur Seite schiebt. Sie merkt gleich, dass mein BH darunter mit einem Vorderverschluss ausgestattet ist und ihre Hände haben den Verschluss im nu geöffnet. Nun wird sie wieder zögerlich und schaut mich fragen an. „Willst du mich wirklich noch länger warten lassen?“ auffordernd sehe ich sie an. Ihre Finger streifen auch die Schalen zur Seite und endlich fassen ihre warmen Hände meine Brüste an. Ich lege meine Hände über ihre und führe sie an meine empfindlichsten Stellen. Dann bedeute ich ihr, fester zuzufassen. Ihre schön grossen Hände umfassen fast meine ganze Brust und beginnen diese mit angenehmem Druck zu kneten. Ich lege meinen Kopf zurück und geniesse ihre Erkundigungen meines Körpers. Ihre Lippen finden meine Schwachstelle am Hals und mir entweicht ein leises Stöhnen. Meine Hände fahren ihren Rücken hoch und öffnen den Verschluss ihres BH’‘s. Um diesen abzustreifen muss sie kurz von mir lassen. Ich merke, wie sie dies widerwillig befolgt und empfinde stille Genugtuung dabei. Als ich ihre Brüste vor mir habe, muss sie sich noch etwas länger gedulden. Meine Finger berühren kaum ihre dunklen Knospen, ganz sanft fahre ich mit meinen Fingernägeln über die empfindliche Haut und sofort sehe ich ihre Reaktion. Meine Hand fährt unter ihre Brust und umfängt diese locker, ihr prüfend in die Augen schauend verstärke ich den Druck und versuche herauszufinden, wo ihre Grenzen sind. Mit einer Hand stütze ich Rachels Rücken und mit der anderen liebkose ich abwechslungsweise ihre wunderschönen, kleinen Brüste. Hin- und hergerissen zwischen der Lust meinen Körper weiter zu erkundigen und meine Berührungen uneingeschränkt zu geniessen ist Rachel ratlos was sie als nächstes tun soll. Ich nehme ihr die Entscheidung ab und fahre fort, sie zu verwöhnen. Ich beuge mich zu ihr vor, strecke meine Zunge ganz langsam in Richtung ihrer Brustwarze und lecke mit spitzer Zunge einmal darüber. Sofort sehe ich wie sich die Gänsehaut sich auf ihren Brüsten ausdehnen. Auch die andere Brustwarze erhält meine Aufmerksamkeit. Meiner Zunge lasse ich sehr sanft meine Zähne folgen. Langsam schliesse ich diese um den Nippel und knappere leicht daran. Rachel entweicht ein Stöhnen nach dem anderen. Gleichzeitig begeben sich meine Hände auf Erkundung. Ich streiche zärtlich ihren Rücken hinab, umfasse ihre straffen, kleinen Pobacken und fahre dann wie beiläufig mit meinen Fingerspitzen unter den Slip. Von hinten nach vorne lasse ich meinen Finger kaum merklich am Rand ihres Slips vorbeifahren. Rachels Körper versteift sich merklich und ihr entweicht ein Zischen. Mein Finger spürt ihre Nässe und sofort will ich mehr davon fühlen. Da sie einen sehr feinen Slip an hat und ich dies schon immer mal machen wollte, lehne ich mich ein bisschen zurück gegen die Polsterung, nehme den Stoff auf ihrer linken Hüfte zwischen beide Hände und zerreisse den Stoff mit einem Ruck. Dasselbe mache ich auch mit der rechten Seite. Der Slip fällt vorne und hinten nach unten und eröffnet mir den Blick auf Rachels Venushügel. Dieser ist mit einem kleinen Dreieck von roten Locken bewachsen und lässt mir das Wasser im Munde zusammenlaufen. Meine Hände bewegen sich über ihre Hüfte, den Buch auf ihre Mitte zu. Um die Spannung noch etwas zu steigern, lasse ich diese dann aber aus und fahre mit meinen Fingern ihre Oberschenkel nach. Um Rachels Sinne nicht total zu überfluten konzentriere ich mich nur auf meine Finger und gebe dem Rest ihres Körpers eine Verschnaufpause. Meine Finger nähern sich wieder ihrer Mitte und dieses Mal werde ich sie nicht auslassen. Ich kann die Anspannung in ihren Augen sehen, bemerke aber, dass dies sowohl aus Angst wie aber auch aus Erwartung besteht. Gelassen fahre ich mit meinem Zeigefinger ihre äusseren Konturen nach. Von unten lasse ich meinen Finger sanft zwischen ihre Schamlippen rutschen und dort ihre Nässe austesten. Freudig stelle ich fest, dass diese doch schon beträchtlich ist und fahre mit meinem nun nassen Finger hinauf zu ihrer Klitoris. Diese umfahre ich mit kleinen Kreisen bis mein Finger wie zufällig darüber streift. Rachel scheint als hätte sie die Luft angehalten und atmet hörbar aus. Dies ist für mich das Signal, ich kann mich kaum noch zurück halten und gebe nun meinem inneren Drang nach. Ich ziehe ihren Hals zu mir runter, küsse und lecke sie abwechselnd an ihrem Hals, ihren Brüsten und allen Körperstellen die ich erreichen kann. Gleichzeitig streichen meine Finger über ihre Klitoris und zwischen ihre Schamlippen. Rachel hält sich mit ihren Händen an mir fest und geniesst meine Aufmerksamkeit in vollen Zügen. Nachdem ich mich etwas ausgetobt habe biete ich ihr an „willst du die Führung übernehmen?“. Verwundert schaut sie mich an und nickt dann langsam. Ich lasse mich zurück in die Polster sinken, umfasse mit einer Hand ihre Brust und lege die andere in meinen Schoss. Meine Finger nähern sich ihrer nassen, warmen Höhle und langsam aber bestimmt lasse ich einen Finger in sie hinein gleiten. Als ich merke, dass sie weit genug für einen weiteren ist folgt meinem Mittelfinger noch mein Zeigefinger. Wir lassen uns dabei nicht aus den Augen und ich sehe wie sie diese für einen kurzen Moment schliesst, als meine Finger ganz in sie eindringen. Danach lasse ich meine Finger in ihr ruhen und überlasse ihr, wie versprochen, die Führung. Zögerlich beginnt sie ihren Körper zu bewegen, meine Finger gleiten etwas aus ihr heraus und werden dann wieder hinein geschoben. Meine andere Hand liebkost abwechslungsweise Rachels Brüste. Sie wird immer mutiger und beginnt, meine Finger zu reiten. Ich schaue sie an, geniesse ihren Ritt, ihre Haut unter meiner und ihre Nässe, die mir nach kurzer Zeit an den Fingern herunter läuft. Als ich merke, dass es nicht mehr lange dauert, bis sie kommen würde nehme ich zusätzlich noch meinen Daumen zur Hilfe. Dieser streift nun immer noch zusätzlich ihre Klitoris, wenn meine Finger tief in ihr drin sind. Rachel stöhnt auf, atmet schwer und kann sich vor lauter Lust kaum mehr halten. „Komm meine Süsse, lass mich hören, wie gut es dir gefällt“, fordere ich sie auf. Alle Hemmungen verlierend stöhnt Rachel laut auf und es entschlüpft ihr sogar ein leises Ja! Ja!. Meine Finger fangen nun ihren Rhythmus auf und stossen noch tiefer und schneller in sie. Ich will, dass sie wie ein Feuerwerk kommt. Sie hält sich an meinen Schultern fest und ich spüre, wie sie vor Erregung enger wird. Mit einigen wenigen heftigen und schnellen Stössen befördert sich Rachel kurz vor den Orgasmus. Meine Finger kommen ihr entgegen, mit dem Daumen auf ihrem Kitzler kommt Rachel heftig, an beiden Orten gleichzeitig. Ihr Körper zieht sich heftig um meine Finger zusammen und zerquetscht diese beinahe. Nachdem sich ihre Mitte pulsierend fast eine Minute um meine Finger geschlossen hat, ebben diese nun langsam ab und ich kann sie vorsichtig herausziehen. Ich führe meine Finger zu meinem Mund und lecke diese genüsslich ab. Rachel rutscht erschöpft zwischen meinen Beinen auf den Boden und betet ihren Kopf auf meine Schenkel. Ich streiche ihr mit einer Hand durch die gelockerten Haare und lasse sie sich ausruhen.

2 comments on “Imagine – Teil IIAdd yours →

  1. Finde deine erotischen Geschichten super. Du schreibst sehr plastisch, anregend und aufreizend aber trotzdem nicht ordinär. Auch die Geschichte und das Umfeld sind schön und interessant beschrieben.
    Du verleitest selbst einen Lesemuffel wie mich zum gierigen verschlingen deiner Stories. Also aufreizen und scharf machen das kannst du!
    (Au die Schwitzerdütschi Gschicht isch geil..)

    1. Hallo Ketzer

      Vielen Dank für dein positives Feedback. Es freut mich natürlich sehr, wenn dir die Geschichten gefallen und ich sogar Lesemuffel abholen kann :-). Und wenn ich erfahre, dass doch auch ein par Schweizer den Weg hierher gefunden haben 😉

      Viel Spass noch
      D.

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