Kerzenlicht – Teil 1

Den ganzen Tag regnet es bereits als würde es kein Morgen geben. Trotzdem, dass es Juli und somit mitten im Sommer ist, zeigt das Thermometer knapp 15 Grad an und mir fröstelt es. Ich bringe die wenigen Schritte vom Auto zu deinem Hauseingang mit grossen Bewegungen hinter mich, klingle am richtigen Ort und ziehe meinen dünnen Mantel enger um mich. Der Summer ertönt und ich flüchte mich vor dem miesen Wetter ins nicht viel angenehmere Treppenhaus. An deiner Wohnungstür angekommen drücke ich die Klinke herunter und lasse mich selber ein. Als hättest du meinen innigsten Wunsch nach Wärme verspürt betrete ich ein Wohnzimmer welches im Schein hunderter Kerzen warm schimmert. Ich stelle mich mitten ins Wohnzimmer, schliesse die Augen und lasse den Geruch nach Wachs und das Prasseln des Regens auf mich wirken. Langsam streife ich den Mantel über meine Schulter und lasse ihn zu Boden gleiten. Es ist mir bewusst, dass du dich irgendwo im Halbdunkel des grossen Raumes aufhältst und mich beobachtest. Aber zurzeit interessiert es mich nicht, wo du dich befindest. Als wäre ich alleine im Raum beschäftige ich mich weiter mit mir selbst. Ich löse meine Haarklammern und lasse mir die dichten Locken auf die Schultern fallen. Meine Hände greifen nach dem Saum meines Tops und ziehen es mit einem Ruck über meinen Kopf. Ich massiere mir kurz den Nacken und die Schultern, fahre mit meinen Fingern über mein Schlüsselbein und in die kleine Spalte zwischen meinen Brüsten. Ich fühle wie die Erregung in mir steigt, erlaube mir einen kurzen Moment daran zu denken, dass du mir von irgendwoher zuschaust und sich spätestens jetzt etwas in dir zu regen beginnt. Dieser Gedanken bereite mir zusätzliche Wärme und es wird höchste Zeit noch mehr von meinen Kleidern los zu werden. Ich knöpfe meine Hosen auf und lasse sie zu Boden gleiten. Nun stehe ich da, nur noch gekleidet in meine dunkelblaue Unterwäsche, die schwarzen Seidenstrümpfe gehalten von einem spitzenverzierten Strumpfhalter. Meine Hände nehmen ihre Erkundung erneut auf. Mich selber reizend fahren meine Finger knapp unter den Rand des BH’s und dort die Konturen der Brust nach. Die dünne Haut reagiert augenblicklich und mir entweicht ein leises aufstöhnen. Mein Körper verlangt nach mehr und meine Hand fährt gesamthaft zwischen den Stoff und die Haut, streift meinen Nippel und lässt diesen erhärten. Ich fasse mit beiden Händen fest nach meinen Brüsten, drücke sie zusammen und geniesse den Druck eine kurze Zeit. Der Stoff dazwischen ärgert mich, weshalb ich den BH-Verschluss öffne und das nun lästig gewordene Stück ebenfalls zu Boden gleiten lasse. Ohne von etwas gehindert zu werden berühre ich erneut meine Brustwarzen, zuerst sanft, dann mit immer mehr Druck. Ich schliesse zwei Finger um sie und verdrehe sie leicht. Ich beginne schwerer zu Atmen und kann auch ein erneutes Stöhnen nicht unterdrücken. Ich spüre wie sich ein anderer Teil meines Körpers nach Aufmerksamkeit verzehrt, will mich aber selber noch ein bisschen warten lassen. Gerade als ich mich nach noch mehr Entspannung sehen spüre ich, wie du hinter mich trittst. Von hinten umfassen mich deine Arme, deinen Mund sucht meinen Hals und ich lehne meinen ganzen Körper gegen dich. Willig drehe ich meinen Kopf auf die Seite, mache deinem Mund an meinem Nacken platz, recke mich deinen Zähnen und deiner Zunge regelrecht entgegen. Deine Hände schliessen sich um meine Brüste, greifen beherzt zu und drücken mich somit noch näher an deinen Körper. An meinem Rücken spüre ich deine Brüste angenehm dagegen drücken. Du bist bereits ganz nackt und das bisschen Stoff meines Höschen hält nicht mehr viel ab. Um dich noch mehr zu spüren und deine Erregung anzukurbeln greife ich nach einer deiner Hände, über meinen Schultern führe ich einen Finger zu meinem Mund, fahre mit deinen Fingerspitzen über meine Lippen. Langsam öffne ich meine Lippen und beginne deinen Finger Stück für Stück in meinen Mund einzuführen und mit meiner Zunge zu umspielen. Nun ist es an dir schneller zu Atmen. Gleichzeitig bewege ich mein Gesäss an deinem Schoss. Mit geschlossenen Augen konzentriere ich mich ganz auf meine restlichen Sinne, nehme den Duft der Kerzen wahr, Wachs mit einer feinen Vanillenote, spüre die Wärme der Flammen auf meiner Haut, die heissen Stellen wo sich unsere Körper treffen und schlussendlich die überaus feine Haut deiner Fingerspitzen in meinem Mund. Meine Zunge gleitet über deine Nägel, spürt mit der Spitze die Kanten nach und lasse deinen Finger ein weiteres Mal ganz in meinem Mund verschwinden. Als ich ihn wieder frei gebe wandert deine Hand an meinem Körper herunter. Du streifst den Saum meines Höschens, schiebst meine Beine leicht auseinander und lässt deine Fingerspitzen über die äusserst zarte Haut in meinen Leisten gleiten. Vor Wonne lege ich den Kopf auf deine Schultern, greife mit meinen Händen nach deinem Gesäss und ziehe deinen Körper so dicht wie möglich an meinen. Meine Hüften versuchen deine Finger zu lenken und bedeuten dir mich endlich auch zwischen meinen Beinen zu berühren. Du weisst genau was ich von dir möchte, lässt mich aber noch ein bisschen länger ausharren. Nochmal streifst du über die empfindliche Haut um meine Mitte und schiebst dann das Stückchen Stoff zur Seite. Auf meine nassen Stellen trifft ein Luftzug und alles in mir zieht sich in freudiger Erwartung zusammen. Erneut muss ich mich noch ein wenig gedulden. Deine Hände fahren über meinen Bauch zurück zu meinen Brüsten und umspielen sie leicht. Alles in mir verlangt nach mehr Druck, verlangt deine Haut intensiver auf meiner zu spüren. Aber die einzige Möglichkeit die ich habe dies einzufordern besteht darin dich von hinten noch fester an ich zu pressen. Ich weiss, dass meine Hände nur dort geduldet werden und ich auf keinen Fall damit deine zu irgendetwas anderem zwingen darf. Endlich greifen deine Finger zwischen meine Beine, tauchen ein in die Nässe, streifen über meine Perle und lösen somit ein tiefes Stöhnen in mir aus. Mein Druck gegen deinen Körper lässt nach, ich verwandle mich selber in Wachs in deinen Händen. Ich finde halt in deinem aufrechten Körper, weiss, dass ich auf den Beinen bleiben muss wenn ich möchte, dass du weiter fährst. Ich sammle mich nur so weit wieder um dies zu gewährleisten. Deine andere Hand umfasst nun wieder fest meine Brust, streichelt und knetet sie, umfasst mein Nippel und drückt diese leicht zusammen, dann fester, hält einen Moment inne und löst den Druck wieder. Gleichzeitig stossen deine anderen Finger weiter in mich hinein, tauchen in die warme nasse Höhle um dann die Feuchtigkeit auf meiner Perle zu verteilen. Du reizt meine bereits heftig geschwollene Klitoris und bei jeder weiteren Berührung intensiviert sich meine Atmung. Ich habe den Punkt der Geduld schon fast überschritten, möchte nur noch dass sich das bittersüsse ziehen in meinem Bauch, der Knoten weitern unten in Zuckungen auflösen kann. Ich dränge mein Becken gegen deine Hand, fordere dich mit einem fast tonlosen „Bitte“ auf mir zu geben wonach sich mein ganzer Körper sehnt. Du hast ein Einsehen, willst aber trotzdem zu deinen Bedingungen weiterfahren. Wieder und wieder streifst du langsam aber mit immer intensiverem Druck über meine Perle, tauchst deine Finger in meine Feuchtigkeit und verteilst diese wieder auf meinem Knoten. Ich spüre bereits das Blut pochen, habe grosse Mühe mich noch auf den Beinen zu halten und möchte fast schreien vor Sehnsucht nach der Erlösung. Nach zwei weiteren verstärkten Streicheleinheiten explodiert endlich der Druck in mir und löst sich mit einem leisen Schrei in wildes pochen auf. Langsam lasse ich mich zu Boden gleiten, mein Körper fühlt sich in dem Moment zu schwach um noch eine weitere Sekunde aufrecht zu stehen. Ich spüre aber deinen Körper immer noch an meinem, deine Hände auf meinen Schultern, an meinem Hals und in meinen Haaren.

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