Spannung entladen

Ich sitze gerade so rattenscharf an meinem Arbeitsplatz, als der Stromer zu Tür hereinkommt und einen jungen Typen mit sich bringt. Ein Blick reicht und ich wünsche mir, der würde auch bei mir kurz einen Spannungsabbau vornehmen. Natürlich bin ich gern behilflich alle nötigen Anschlüsse zu finden, leider ist der Chef immer in der Nähe. Natürlich möchte ich behilflich sein und mache daher auf das zweite Gebäude aufmerksam. „Soll ich es ihnen zeigen?“ spreche ich den Jüngeren direkt an. Der Chef nickt und wir verlassen zusammen das Büro. Ich gehe vor ihm her und schwinge, ganz natürlich und gar nicht übertrieben, meine Hüften. Drüben angekommen bringe ich ihn in das hinterste Büro und bin gleich eifrig bemüht den Sicherungskasten zu finden, bücke mich hierhin und dorthin, lasse meinen Rock noch etwas weiter hochrutschen und kriege schlussendlich unter einen der Bürotische. Nein, hier ist nichts, lasse ich ihn wissen. Vom Boden aus schaue ich zu ihm hoch, strecke ihm meine Hand entgegen und frage ob er mir kurz aufhelfen würde. Er zieht mich hoch und ich stosse mich gleichzeitig vom Boden ab, natürlich verursacht dies zu viel Kraft und wir prallen aneinander. Ein guter Grund, meinen Körper leicht an ihm zu reiben, er schaut mich etwas überrascht an aber da ich keine Abneigung feststellen kann nehme ich allen Mut zusammen, beuge meinen Mund zu seinem Ohr und flüstere „könnten Sie hier bitte auch kurz einen Spannungsabbau vornehmen?“. Erwartungsvoll schaue ich ihn an, sehe die Überraschung in seinen Gesichtszügen und entscheide, dass dieses Exemplar definitiv zu scheu ist. Beherzt packe ich seinen Nacken, ziehe ihn zu mir hin und beginne ihn leidenschaftlich zu küssen. Mit der anderen Hand dirigiere ich eine seiner Hände an meine Brüste und mache mich dann auf zu seinem Hosenbund. Nach der kurzen Aufforderung zeigt er mir dann doch, dass er ganz und gar nicht abgeneigt ist und macht sich herrlich fest an meinen Lippen und Brüsten zu schaffen. Ich öffne seinen Werkzeuggürtel, die Hose und hole sein Messgerät hervor. Dieser recht sich mir entgegen und scheint nicht mehr viel Hilfe zu benötigen um nächstens als Blitzableiter zu dienen. Trotzdem möchte ich ihn noch geiler haben, ich löse mich aus seinem Griff, gehe auf die Knie und schaue zu ihm hoch. Auf den Knien binde ich mir einen Pferdeschwanz und scheibe meine Brille auf der Nase zurück, dabei fixiere ich seine Augen mit meinen. Ohne den Blick abzuwenden dirigiere ich seine Eichel zu meinem Mund, lecke herausfordernd darüber nur um ihn dann ganz langsam in meinen feuchten Mund zu schieben und genau so langsam wieder herauszuziehen. Dieses Spiel wiederhole ich einige Male bis ich seinen Augen ablesen kann, dass er sich nicht mehr lange in der Gewalt hat. Ich lasse von ihm ab, stehe auf und drehe ihm den Rücken zu, schiebe meine Strumpfhosen zu den Knien runter und lege meinen Oberkörper erwartungsvoll vor ihm auf den Bürotisch. Zum Glück muss ich ihn nun nicht mehr lange bitten, er tritt von hinten an mich ran, schiebt meinen Rock hoch und geniesst scheinbar einen Augenblick die Aussicht. Ich spüre seine Spitze an meinem Eingang, er reibt sich mit meinem Saft der bereits heraustropft ein und stösst dann beherzt zu. Ich muss mir auf die Lippen beissen um nicht laut herauszuschreien. Trotzdem hauche ich ihm zwischen den Stössen anfeuernde „Fick mich“, „Nimm mich“ zu. Seine Hände an meinen Hüften, sein harter Prüfstab in meiner engen Höhle und meine Brüste die über den Bürotisch fahren fickt er mir die Spannung aus dem Leib. In kürzester Zeit entladen wir uns fast gleichzeitig, ich spüre seinen warmen Samen in mich hineinpumpen was mir den Rest gibt und mich hart kommen lässt. Eilig richten wir unsere Kleidung wieder her, verlassen das Büro und begeben uns wieder ins Hauptgebäude zu seinem Chef. Dort kann ich mir ein „vielen Dank für die Überprüfung unserer Spannung“ nicht verkneifen und setze mich zurück an meinen Arbeitsplatz.

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