Vorfreude

Die Bürotür schliesst sich nach einem anstrengenden Montag hinter mir. Auf dem Weg zum Auto lösen sich meine Gedanken von den Arbeiten. Inspiriert vom schönen Frühlingswetter spüre ich ein Prickeln auf meiner Haut und ich denke daran, was zu Hause auf mich wartet. Als ich mich auf meinen Autositz setze spüre ich meine Mitte gegen meine Beine und das Polster drücken, dies regt wiederum meine Fantasie an. Ich schüttle meinen Kopf leicht hin und her und versuche mich wieder voll auf den Abendverkehr zu konzentrieren. Im Stop-and-Go auf der Autobahn driften meine Vorstellungen wieder ab, die Vorfreude nimmt zu. Ich stelle mir meine grosse Auswahl zu Hause vor, überlege bereits auf was ich Lust habe. Ich sehe es vor mir, kann sie schon fast in meinen Händen spüren, da bemerke ich, dass meine Hände sich selbstständig gemacht haben, mein Dekolleté berühren. Ich rufe mich innerlich zur Ordnung, mich ganz von den Fantasien zu lösen und mich selber auf später zu vertrösten. Doch was gibt es schöneres als Vorfreude? Bereits wenige Minuten später tauchen wieder Bilder vor meinem inneren Auge auf. Fast kann ich die kalten Oberflächen in meinen Händen spüren, die verschiedenen Formen ertasten. Ich sehe mich eine Auswahl zu treffen, diese mit mir in mein Schlafzimmer zu nehmen und bereit zu legen. Bei dieser Vorstellung fahre ich mir voller Erwartung mit der Zunge über die Lippen, dieser Reiz nimmt mein Körper sofort auf und versteift sich noch ein bisschen mehr. Die Autobahn hinter mir gelassen, dauert es nicht mehr lange, bis ich an meinem Ziel angekommen bin. Erneut versuche ich, die Vorstellungen beiseite zu schieben und mich auf den letzten Metern des Weges ganz mit dem hier und jetzt zu beschäftigen. Dies gelingt mir nur zum teil, bemerke ich doch schon, wie meine Mitte langsam warm und feucht wird. Dies regt auch meine Fantasie weiter an, ich sehe, wie ich mich selber berühren werde, mich selber dazu zwinge, es langsam anzugehen, jede Berührung zu geniessen, auszukosten. Ich fahre den Konturen meiner Bluse nach, meine Finger greifen nach einem kühlen Gegenstand, schieben diesen leicht zwischen die Kuhlen meiner Brüste, ein Stöhnen entweicht meinem Mund. Meine Hände umfassen den langen Stab, schieben ihn noch ein wenig weiter in die Spalte und ziehen ihn genüsslich wieder heraus. Meine Mitte beginnt zu pulsieren als würde sie aufschreien, nach Aufmerksamkeit verlangen. Die Vorstellung davon bringt mich fast um den Verstand, ich schüttle abermals den Kopf, versuche meine Atmung wieder unter Kontrolle zu bringen und benötige nun meine ganze Aufmerksamkeit um mein Auto einparken. Schnell mache ich mich auf den Weg in die Wohnung. Tasche in eine Ecke – Schublade auf – ausgewähltes raus – ins Schlafzimmer. Ich kann nicht mehr an mich halten und setzte dort an wo die Fantasie geendet hat. Schäle mich aus meiner Bluse, löse meinen BH und fahre mit meinen Händen über meine Brüste, kralle meine Finger in meine Brüste, greife nach dem ersten Gegenstand, fahre damit über meine Brustwarzen welche sofort auf die Kälte reagieren. Ziehe meine Hosen aus, streiche langsam mit einem anderen Gegenstand in Richtung meiner Mitte, umfahre sie, versuche mich selber noch ein wenig warten zu lassen. Ich verliere, den Slip reise ich mir fast schon vom Leib, setzte den Gegenstand aber erst noch an meinen Mund, an meine Lippen, umfahre ihn mit meiner Zunge, lecke daran, nehme ihn in den Mund, sauge daran. Ich spüre wie mein Saft zusammen läuft, nächstens trieft er aus meiner warmen Scham. Ich flehe mich selber an, will nur noch Erlösung, erfreue mich an der Vorfreude aber sehne sie herbei. Wieder senke ich meine Hand herab, streiche über die warme Haut, reize meine Perle mit der Spitze, schiebe die Spitze langsam in meine Höhle und ziehe sie wieder zurück. Fast macht sich mein Körper selbstständig, bäumt sich ein wenig auf, in Richtung des Lustbereiters. Fast will ich zu meiner eigenen Hand sprechen – komm, spiel mit mir aber lass mich nicht zu lange warten. Wieder nähere ich meine Hand, dieses Mal stosse ich langsam immer weiter vor. Bis an den Anschlag gehe führt meine Hand, dort Verweile ich, lasse meinen Körper die Kühle spüren. Plötzlich beginne ich meine Hand mit raschen Stössen zu bewegen. Ich muss mich bremsen, will ich doch auch noch die anderen Formen ausprobieren und mir meinen Höhepunkt aufsparen. Ich greife nach etwas viel dickerem, beginne dies vorsichtig zu versenken. Nach wenigen Millimetern höre ich wieder auf, lasse meinen Körper das Gefühl zwischen Lust und Schmerz auskosten. Immer weiter geht es rein, beinahe am Anschlag angekommen ziehe ich ein bisschen zurück und gleich wieder vor. Mein Körper schreit auf, vor Lust, vor Schmerz, er will mehr. Beherzt packe ich den Schaft mit der ganzen Hand und stosse mit schnellen kleinen Bewegungen zu. Ich höre mich selber keuchen und unterdrückt Ja hauchen. Die andere Hand knetet meine Brüste, zwirbelt meine Nippel und fährt mit den Nägeln über meine ganze Haut. Ein letzter heftiger Stoss

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