You, Me & Him

Wir sind zusammen in einer Bar und halten Ausschau nach einem passenden Kandidaten. Das heisst, du suchst für mich, für uns ein passendes Spielzeug. Als wir ihn gefunden haben machen wir ihm klar, dass du das sagen hast und er nur mich anfassen darf. Da er sich darauf einlässt nehmen wir ihn mit.

Zu dritt gehen wir in unser grosses Hotelzimmer, er darf sich auf einen Stuhl setzten und uns anfangs nur zuschauen. Wir beginnen damit uns zu küssen, erforschen uns gegenseitig mit den Händen, unseren Lippen und dem Mund. Nachdem du deinen ersten Hunger gestillt hast flüsterst du mir ins Ohr, dass ich mich nun ein bisschen um ihn kümmern darf. Ich schaue dir tief in die Augen, mache einige Schritte von dir weg, komme nochmals zurück um dir einen tiefen Kuss zu geben und ein “Danke honey” zu hauchen.

Du holst dir etwas zu trinken, setzt dich aufs Bett und schaust uns prüfend zu. Bereit zu reagieren, falls dir etwas von dem, was wir vor deinen Augen zusammen anstellen, nicht gefallen sollte.

Ich drehe dir den Rücken zu, beuge mich über ihn und lasse mich von ihm küssen. Dann werfe ich einen prüfenden Blick in deine Richtung und versuche aus deiner unbeweglichen Miene abzulesen wie du dich dabei fühlst. Er zieht mich zu sich, schon ziemlich heiss und ungeduldig vom Zuschauen. Du räusperst dich und stösst ein scharfes “Hände weg” aus. Sofort lässt er seine Hände wieder fallen und ich kann mir ein Lächeln nicht verkneifen.

Ich beuge mich wieder zu ihm runter, strecke meine Beine durch und dadurch meinen Po absichtlich in deine Richtung. Meine Hände in seinen Haaren küsse ich ihn leidenschaftlich, dann setzte ich mich rittlings auf seinen Schoss, schaue dich an und frage “Honey, darf mich der nette, folgsame Mann hier anfassen und für dich ein bisschen ausziehen?”. Du lässt die Frage kurz in der Luft hängen, schaust uns prüfend an und lässt uns dann mit einem kurzen “Okay” gewähren. Er lässt sich nicht zwei Mal bitten. Seine Hände fahren meinen Rücken hoch, streichen einige Male über meine Arme bis seine Finger sich mit den Knöpfen meiner Bluse beschäftigen. Langsam knöpft er diese von oben nach unten auf. Ich spüre seine Hände auf meinem Körper, seine Beine unter meinen Beinen und halte dabei die ganze Zeit mit dir Blickkontakt. Er streift mir die Bluse ab und streichelt bedächtig meine nackte Haut, fährt den Umriss des darunterliegenden BHs nach. Als er sich daran macht diesen ebenfalls zu öffnen hast du genug vom Zuschauen, ich sehe es dir an und im selben Moment, in dem du etwas sagen willst stehe ich auf, schlendere zu dir rüber und lasse mich auf deinen Schoss nieder. Nun sind die Rollen vertauscht. Wieder darf er uns nur zuschauen, ich blicke in seine Richtung, spüre deine Lippen an meinem Hals, deine Hände auf meinem Körper. Zuerst an meinen Hüften, dann an meinen Armen und schliesslich in meinem Dekolleté. Ich fordere ihn dazu auf, sich vor uns langsam bis auf die Unterhosen auszuziehen. Somit habe ich etwas zum Anschauen während deine Hände und Lippen meinen Körper langsam aber sicher in den Wahnsinn treiben.

Er kommt meinem Wunsch nach und während dessen öffnest du meinen BH, lässt ihn mir langsam von den Schultern gleiten und beginnst meine Brüste sanft mit den Händen zu liebkosen. Nur noch mit den Unterhosen bekleidet, setzt er sich wieder auf seinen Sessel und schaut uns weiterhin begierig zu. Ich wende den Kopf um dich küssen zu können und schaue dir dabei schelmisch lächelnd in die Augen. Du bemerkst wie sehr mir dieses ganze Spiel Spass macht und freust dich mit mir. Dann löse ich mich von dir, stelle mich in die Mitte, zwischen euch beide, fasse unter meinen Rock und ziehe mir langsam meinen durchnässten Slip aus. Diesen lasse ich achtlos auf den Boden fallen, mustere euch beide wortlos und frage dich dann “Wer darf zuerst?”.

Du nickst zu ihm herüber, «Er».

“Dein Wunsch ist mir Befehl – Honey”.

Ich gehe zu ihm rüber, fahre mit meinen Händen über seinen Körper, necke ihn ein bisschen und lasse mich dann wieder rittlings auf seinem Schoss nieder, greife in seine Hose und hole seinen bereits ziemlich steifen Schwanz heraus. Mit einigen Handgriffen ist er ebenso bereit wie ich und ich lasse ihn in meine nasse Höhle eintauchen. Dabei schliesse ich kurz die Augen, nur um sie danach wieder auf dich zu richten. Er hält mich mit seinen Händen an den Hüften fest, hält sich aber ansonsten still. Ich bewege mich probehalber etwas auf ihm, es entweicht mir ein Stöhnen und dann die bitte an dich “Kannst du bitte zu uns kommen und dich auch um mich kümmern?”. Ich weiss nicht, ob dies für dich im Bereich des Machbaren liegt, schaue dich aber auffordernd und bittend an. Du weisst genau, dass ich ein nein von dir ohne Wiederrede akzeptieren werde. Trotzdem warte ich gespannt auf deine Reaktion. Ich wünsche mir, dass er mich fickt als wäre er nicht viel mehr als ein Spielzeug und du dich währenddessen um meine Brüste und vielleicht auch um meine Klit kümmerst. Und natürlich würde mein Mund auch gerne etwas zu tun haben.

Du schlenderst zu mir hin, knöpfst dein Hemd auf ziehst es aus deinen Hosen, sodass ich mehr von dir sehen kann. Du greifst in meine Haare, beugst dich herunter und küsst mich, löst dich wieder von mir und küsst IHN am Hals und flüsterst ihm etwas ins Ohr. Seine Augen werden groß, seine Atmung geht schneller. Mit seinen starken Händen hebt er mich etwas hoch, du näherst dich mit deinem Mund dem meinen, küsst mich und im gleichen Moment fängt er an heftig in mich zu stossen, so dass ich in deinen Mund stöhne.

Ich versuche mich an dir festzuhalten, mein Mund giert nach deinen Lippen, meine Hände versuchen überall zu sein, ihr beide bringt mich gemeinsam um den letzten Rest meines Verstandes. Ich war mir nicht sicher, ob du überhaupt rüberkommen würdest und dann küsst du ihn auch noch und gibst ihm einen solchen Befehl?! Bald löst du dich von mir und stellst dich hinter ihn. Damit dirigierst du mich zu einem Positionswechsel, wenn ich dich weiterhin anschauen will. Und das will ich. Also drehe ich mich auf ihm um, sodass ich nun euch beide anschauen kann. Du fährst mit deinen Händen seinen glatten, muskulösen Oberkörper hinunter bis zu seinem Penis, der weiter in mich rein stößt. Du beisst ihm in den Hals. Ich kann es kaum glauben, dass deine Hände sich mit ihm beschäftigen. Es macht mich so unglaublich an dich dabei zu beobachten. Du flüsterst ihm erneut etwas ins Ohr und schaust mir dabei tief die Augen und lächelst. Deinen versteckten Wünschen und seinem Tun ausgeliefert zu sein, verschafft mir einen ungeahnten Kick.  Er packt mich, steht auf, geht mit mir auf seinen Armen zum Bett rüber. Da liegt er über mir, stößt wieder in mich. Zu keinem Zeitpunkt lässt du mich aus den Augen. Du ziehst dich komplett aus, untendrunter hast du dein Harness an. Da liege ich also auf dem Bett, auf meinem Rücken und werde von diesem gutaussehenden Mann gefickt und du stehst rechts neben mir, fährst mit einer Hand über den Dildo in deinem Harness als wäre es dein eigener Schwanz und fixierst mich dabei mit deinem Blick. Ich greife danach, umschliesse ihn mit der Hand, dabei bleibt dir fast die Luft weg. Du beugst dich runter, küsst mich, drehst deinen Kopf zu ihm und gibst ihm einen langen leidenschaftlichen Kuss. Du löst dich von ihm, um dich meinen Brüsten zu widmen. Beugst dich zu meinem Ohr und flüsterst “wehe du kommst bevor ich es dir erlaube”. Dabei schaust du mir herausfordernd in die Augen. Dein nächster Befehl geht an ihn und um meine Neugierde zu steigern flüsterst du ihm diesen erneut zu. Er zögert kurz nickt dann aber und bedeutet mir daraufhin auf dem Bett etwas weiter hoch zu rutschen, so dass er bäuchlings auf dem Bett liegen und mich dabei lecken kann. Währenddessen verschwindest du kurz im Bad und kommst mit einer Tube Gleitgel zurück. Du beobachtest uns, setzt dich in den Sessel, packst ein Kondom aus, streifst es über, lässt Gleitgel in deine linke Hand tropfen und reibst damit den Dildo ein. Dabei beobachten wir beide uns gegenseitig. Er ist geschickt im Umgang mit seiner Zunge, es gefällt mir gut. Trotzdem warte ich sehr gespannt darauf, was nun von dir folgt. “Denk dran was ich dir gesagt hab Süsse, NICHT kommen!!!”, erinnerst du mich. Ich beisse mir auf die Unterlippe und nicke zögernd. Du stehst auf und gehst auf ihn zu, stellst dich hinter ihn und lässt erneut Gleitgel in deine Hand laufen. Du hebst die Hand und reibst das Gel zwischen seine Pobacken. Er verkrampft sich leicht, lässt dann aber wieder locker. Langsam dringst du in ihn ein.

Damit hatte ich nicht gerechnet. Mit grossen Augen schaue ich dich an und du versuchst aus meinem Blick abzulesen, ob mir deine Idee gefällt. Ich bin total überrascht als ich merke was du vor hast, warte aber gespannt ab wie weit du gehst. Du dringst vorsichtig tiefer in ihn ein. Langsam damit er nicht verletzt wird. Als er sich daran gewöhnt hat, fängst du an ihn zu ficken, er leckt mich weiterhin und du und ich verhaken unsere Blicke miteinander.

Alle drei scheinen es zu geniessen, denn nun streckt er dir regelrecht seinen Arsch entgegen. Du greifst nach vorn an seinen Schwanz und stimulierst ihn. Du fickst ihn und holst ihm gleichzeitig einen runter. Kurz bevor er kommt hörst du auf und entziehst dich ihm komplett. Du streifst das Kondom ab und schmeisst es in den Müll. Du sagst ihm, er solle sich einfach aufs Bett legen, «Jetzt bin ich dran und ich will sie ganz für mich!».

Ich finde den Anblick total geil, sehne mich aber auch nach deiner direkten Aufmerksamkeit. Als du von ihm ablässt und ihm bedeutest zur Seite zu treten kann ich es kaum noch erwarten, dass du endlich zu mir kommst. Er zieht sich auf dem Bett ans Kopfende zurück und schaut uns ebenfalls gespannt zu. Ich streichle mich unterdessen selber, fahre mit meinen Händen über meine Brüste und schaue dich dabei auffordernd an. Ich sehe dir an, dass dieser Anblick – wie ich mich selber berühre – dich in den Wahnsinn treibt. Du kommst zu mir, legst dich über mich und küsst mich leidenschaftlich. Deine Hände streichen über meinen ganzen Körper, kneten meine Brüste. Langsam dringst du in mich ein und hältst dabei unverwandt Blickkontakt. Neben uns legt er selbst Hand an, weil wir ihn so geil machen. Du musst dich sehr zurückhalten um nicht sofort loszulegen, dass spüre ich, aber scheinbar willst du alles bewusst spüren und in dich aufsaugen. Du beginnst dich in mir zu bewegen, meine Hände packen deinen Arsch und deuten dir tief in mich zu stossen. Du kommst meinem Wunsch sofort nach. Dann bedeutest du ihm, dass er sich zu uns gesellen darf. Er kommt rüber, streichelt mich. Selbstvergessen greife ich nach seinem Schwanz, schaue dich fragend an, du nickst leicht und gibst mir damit freie Wahl. Ich schaue zurück zu ihm, „Komm, lass mich dir helfen.“ Langsam nehme ich seinen Schwanz zwischen die Lippen, lecke darüber, sauge daran, halte mich gleichzeitig mit der anderen Hand an dir fest, muss meine Mundarbeit immer wieder unterbrechen um meinem Stöhnen Platz zu machen. Er ist ein sehr nettes Spielzeug, aber du machst mich komplett fertig. Mein Mund lässt von ihm ab, meine Hand bemüht sich weiter um seinen Schwanz. Ich fahre mit der anderen Hand zwischen uns, zu meiner Pussy, hole mir von der Feuchtigkeit etwas, lecke es, dir in dir Augen schauend genüsslich ab und ziehe dich dann zu einem leidenschaftlichen Kuss zu mir hinunter. Dann lasse ich eine leise Bitte verlauten „Honey, lass mich endlich kommen, pretty please!“. Ich weiss, dass du mir eine solche Bitte nicht abschlagen kannst, du gleitest an mir herunter und beginnst mich zu lecken, schön langsam und genüsslich. Du lässt zwei Finger in mich gleiten und fickst mich zeitgleich. Langsam bäume ich mich unter dir auf.

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