Zimmerservice

“Manchmal muss man sich selber etwas Gutes tun.” Mit diesem Gedanken im Hinterkopf hatte ich mich entschlossen, mir meinen Nachtisch heute Abend aufs Zimmer liefern zu lassen. Das Hotel verfügte über eine spezielle Menükarte, welche meinem Geschmack entsprach.

Ich bereitete mich entsprechend vor, genoss eine ausgiebige Dusche um mich bereits etwas zu entspannen und meinen Körper genüsslich auf das Kommende vorzubereiten. Die Beine und Intimzone rassierte ich sorgfältig und verwöhnte meine Haut mit einer reichhaltigen Bodylotion. Danach ließ ich mich nackt, bis auf die Augenmaske, auf allen Vieren auf meinem großen Bett nieder und wartete gespannt. Perfekt getimet klopfte es einige wenige Minuten später an der Zimmertüre. Zwei Mal schnell, einmal langsam und nochmals zwei Mal schnell. Das verabredete Zeichen, damit ich weiß, wenn ich reinlasse. Oder es eben nicht genau weiß, damit die Spannung so weit wie möglich aufrecht erhalten bleibt, aber ich nicht versehentlich jemand anderen herein bitte, der von der Abmachung keine Ahnung hat. Laut rief ich “herein” und wartete gespannt ab. Ich hörte wie die Türe sich öffnete, leise wieder schloss und war mir der Gegenwart eines zweiten Menschen bewusst. Ohne große Umschweife schritt die Person an mein Bett. Gespannt wartete ich ab was als erstes geschehen würde, wo und wie ich als erstes berührt werden würde. Meine Nerven spannten sich nervös an. Ich hielt den Kopf gerade aus gerichtet, da ich mit der Augenmaske sowieso nichts hätte sehen können und dies ja auch nicht wollte. Ich wollte es genau so und für alle Fälle hatten wir natürlich ein Safeword vereinbart und ich hatte meine wenigen No-Gos angegeben. Darüber hinaus hatte der andere Mensch im Raum freie Hand. Diese Art von Ausgeliefert sein sagte mir sonst nicht zu und wahrscheinlich war es unter anderem genau das, was mich daran reizte. Zu schauen wie weit ich über meine eigenen Grenzen hinaus gehen konnte. Als erstes spürte ich eine feine Berührung von Fingerspitzen an meinen Schultern, in meinem Nacken. Dann wurde die Berührung schnell fester, großflächiger. Eine Handfläche strich mir über den Rücken, über die Flanken und erteilt mir versuchsweise einen Klaps auf den Hintern. Als ich unwillkürlich leise aufstöhnte wurde dies als bestärkendes Signal interpretiert und es folgten einige Schläge, die sich in der Heftigkeit steigerten und an die Grenze herantastete. Ich genoss es in vollen Zügen, erlebte es noch intensiver durch die ganze Situation. Dann plötzlich brach der Körperkontakt wieder ab. Fast enttäuscht entwich mir ein weiterer Laut. Aber ich riss mich zusammen und wartete gespannt ab. Ich wurde auf die Folter gespannt nur um fast eine halbe Minute später ein Zwicken in meiner linken Brustwarze zu spüren. Der Ort und die Art der Berührung überraschte mich aufs Neue, da ich sie nicht hatte kommen sehen. Ich musste gegen meinen Drang ankämpfen meine Position zu verändern oder sogar nach der anderen Person im Raum zu greifen, mit ihr zu interagieren. Nein, das steht heute nicht auf dem Menüplan, musste ich mich selber erinnern. Du bist das Rohmaterial und lässt dich “herrichten” wie es jemand anderes für richtig hält. Die Berührungen konzentrierten sich nun ganz auf meine Brüste, es wurde daran gezogen, dann kurz sanft gestreichelt nur um danach wieder fest zuzupacken. Ich verlor mich in den Empfindungen und ließ meinem zustimmenden Stöhnen freien Lauf. Plötzlich spürte ich einen Finger an meinen Lippen, er fuhr zuerst die Konturen nach um dann mit leichtem Druck meine Lippen zu teilen und sich in meinen Mund zu schieben. Willig öffnete ich den Mund, umspielte den Finger mit meiner Zunge, begann daran zu lecken und zu saugen. Jetzt hörte ich neben dem Atmen der anderen Person auch da und dort einen unterdrückten Stöhnlaut. Es freute mich zu hören, dass dieses Spiel nicht nur mir zuzusagen schien. Viel zu schnell war mein aktiver Part wieder vorbei. Dafür spürte ich kurze Zeit später eine Hand zwischen meinen Beinen, meine Mitte pulsierte bereits erwartungsvoll. Die Hand strich über meinen Oberschenkel in Richtung meiner bereits ziemlich nassen Mitte, verharrte aber kurz davor, um mich weiter zu reizen. Die Hand wechselte das Bein und begann das Spiel von vorne. Ich lehnte mich etwas nach hinten, versuchte die Hand zu lenken und wurde daraufhin mit einem ziemlich heftigen Schlag auf meinen Po dafür bestraft. “Aua” grummelte ich enttäuscht und gleichzeitig noch erregter. Lange würde ich es nicht mehr aushalten. Die ganze Situation hatte von Anfang an bereits so viel Spannung aufgebaut, dass ich viel schneller bereit war als sonst. Erfreut spürte ich wie sich das Bett plötzlich zur einen Seite neigte und ich schloss daraus, dass die andere Person nun ebenfalls auf dem Bett war. Im nächsten Moment spürte ich prüfend etwas am Eingang meiner Pussy. Kurz darauf glitt es langsam und genüsslich in mich hinein, füllte mich aus und stieß bis ganz in mich hinein. Nur um sich sofort wieder zurück zu ziehen und danach schnell und kraftvoll in mich zu stoßen. Jetzt fühlte ich beide Hände an meinem Gesäß und ich wurde kraftvoll von der unbekannten Person durchgefickt. Mir entwich ein lautes Keuchen und danach wurde mein Stöhnen immer schneller und lauter. Es war einfach ein so geiles Gefühl. Meine Gedanken machten Pause, ich versuchte mich ganz auf die Empfindungen zu konzentrieren. Es waren nur die Geräusche unserer aufeinanderprallenden Körper, unser schweres Atmen und mein Stöhnen zu hören. Mit jedem Stoß wurden die Empfindungen intensiver und nach kurzer Zeit wäre ich schon fast gekommen. Und genau da hörte es plötzlich wieder auf. Der nächste Stoß kam einfach nicht. Erwartungsvoll verharrte ich in meiner Position, nur um mich dann kurz darauf aus lauter Verzweiflung weiter nach hinten zu schieben, dem nächsten Stoß entgegen. Dafür erntete ich einen harten Knuff in meine rechte Brustwarze, was mich aufkeuchen ließ. Gleichzeitig spürte ich, dass ich mich darum bemühen musste, dass es weiter gehen würde. Ich überwand mich und brachte ein leises “Bitte” heraus. Sich einer völlig fremden Person so auszuliefern war das eine, aber sie um etwas zu bitten, sogar anzuflehen, nochmal ein ganz anderes Level. Aber mein Körper begann leicht zu zittern vor Erwartung und es musste einfach weiter gehen. Etwas lauter wiederholte ich das eindringliche “Bitte” und setzte noch ein “Fick mich” dahinter. Endlich wurde ich erhört und der nächst kräftige und tiefe Stoß folgte. Mir entrang ein lautes Stöhnen und ließ mich überaus erfreut um meinen Verstand ficken.

2 comments on “ZimmerserviceAdd yours →

  1. Hey,
    das ist eine schöne Erzählung, konnte richtig mit empfinden und träumen.
    Lese dich gerne und mag deine geposteten Fotos auf Twitter.
    LG Jörg

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